Die Gesetzeslage in Deutschland ist klar: Erst wenn im Büro mehr als 35 Grad Celsius herrschen, darf ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht mehr zur Weiterarbeit zwingen. So schlimm dürfte es bei den Fondsanbietern auch in diesen rekordheißen Tagen kaum kommen – meist sorgt die Klimaanlage für eine angenehme Kühlung.

Doch schon der Weg ins Büro kann bei diesen Außentemperaturen zur Qual werden. Außerdem gibt es viele Investmentprofis, die in der ganzen Republik unterwegs sind, etwa auf Kundenterminen. FONDS professionell ONLINE hat sich deshalb bei einigen großen Asset Managern aus Deutschland umgehört, ob bei ihnen angesichts der Rekordhitze Sonderregeln gelten, etwa mit Blick auf den Dresscode oder die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Oder spendiert der Arbeitgeber in der Mittagpause mal ein Eis? Die Antworten unserer Blitzumfrage finden Sie in der Bilderstrecke oben – einfach weiterklicken! (bm)