Zehn Punkte, an denen Sie gute Generationenberater erkennen
Finanz- und Generationenberatung haben viele Berührungspunkte. Doch wer Generationenberatung anbietet, muss weit über Finanzthemen hinausdenken. Expertin Margit Winkler erklärt, woran seriöse Generationenberater zu erkennen sind.
Die Generationenberatung ist eine strategische Konzeptberatung. Die Ausrichtung auf dieses Geschäftsfeld betrifft in erster Linie die Gruppe 50 plus. Fakten allein reichen in der Beratung jedoch nicht aus. Themen wie Versicherungen, Vollmachten und Vorsorge erfordern eine strukturierte Vorgehensweise, damit Gespräche zwischen Berater und Kunden lösungsorientiert geführt werden können.
"Generationenberatung muss den Menschen dort abholen, wo er steht. Die demografische Entwicklung wirkt sich auch auf die Vorsorge aus", sagt Margit Winkler, Leiterin des Deutschen Privat Instituts Generationenberatung (IGB).
Der Generationenberater ist ein "Kümmerer"
Die Generationenberatung liege zwar nahe am Finanzgeschäft, im Kern sei der Generationenberater jedoch ein "Kümmerer", der gemeinsam mit seinen Kunden über Finanzthemen hinausblicke. Zunächst gehe es darum, das Leben für den Fall einer Pflegebedürftigkeit zu organisieren – etwa mit Vollmachten, Patientenverfügungen und der Sicherstellung ausreichender Liquidität. Ergänzt werde die Beratung unter anderem um Vertragsgestaltungen außerhalb eines Testaments sowie – je nach Situation – um Themen wie Immobilienvermarktung oder Testamentsvollstreckung.
Die Expertin nennt die wichtigsten Kriterien, an denen sich seriöse Generationenberater erkennen lassen – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke. (mb)















