Der Interessensverein "Zukunft für Finanzberatung" (ZFF) hat zwei neue Fördermitglieder gewonnen: Den Continentale Versicherungsverbund und die Zurich Gruppe. Das teilte der im Oktober 2018 gegründete Verein mit.

 "Unsere Maklerstrategie fußt auf dem Austausch mit den Maklern. Als Versicherer können wir Impulse senden, wollen aber auch Impulse empfangen. Das gemeinsame Ziel lautet: bessere professionellere gemeinsame Lösungen für die Kunden", kommentiert Jan Roß, Bereichsvorstand Zurich Maklervertrieb, den Schritt seiner Gesellschaft, und fährt fort: "Mit unserer neuen Vereinsmitgliedschaft wollen wir unser Bekenntnis für den Vermittlermarkt eindeutig unterstreichen und die erfolgreiche Vereinsarbeit unterstützen."

Wibke Becker, Leitung Vertrieb Makler beim Continentale Versicherungsverbund möchte vor allem den Nachwuchs in der Branche fördern: "Gemeinsam haben wir als Branche die große Aufgabe, wieder mehr Menschen für den Versicherungsvertrieb zu begeistern. Der ZFF leistet hierfür ganz wichtige Arbeit, die wir mit unserer Fördermitgliedschaft ausdrücklich anerkennen und unterstützen wollen".  

Image der Branche verbessern
Der ZFF setzt sich als Branchengemeinschaft für die Zukunftsfähigkeit der Finanzdienstleistungsbranche ein. Dabei hat er sich unter anderem vorgenommen, das Image der Branche in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltig zu verbessern. Das erste Projekt war das Verbraucherportal www.meingeldkannmehr.de, auf dem beispielsweise berichtet wird, wie Finanzberater ihren Kunden konkret bei der Lösung eines Problems helfen konnten.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass wir gerade in der momentan vor allem für die Finanzbranche so herausfordernden Zeit zwei Traditions-Versicherer für eine Fördermitgliedschaft in unserem Interessensverein gewinnen konnten. In herausfordernden Zeiten kommt es umso mehr auf Zusammenhalt und Solidarität an. Schön, dass die Continentale und Zurich dies ausdrücklich mit ihrer Mitgliedschaft unterstreichen und die hohe Bedeutung der freien Finanz- und Versicherungsberatung bestätigen", sagt Christian Schwalb, erster Vorsitzender des ZFF. (jb)