Trotz boomender Konjunktur kann fast die Hälfte aller Deutschen kein Geld für Investitionen an den Finanzmärkten aufbringen. In einer repräsentativen Studie des Forschungsinstituts Yougov im Auftrag des Fintechs Weltsparen wurden über 2.000 Menschen in Deutschland zu ihrem Investitionsverhalten befragt. 70 Prozent investieren nicht am Finanzmarkt. Als Grund dafür gibt fast die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) an, trotz brummender Wirtschaft kein Geld für Investitionen übrig zu haben.

Immerhin können sich 22 Prozent aller Nicht-Investoren vorstellen, monatlich bis zu 100 Euro zu investieren. Jeder Zehnte (zehn Prozent) könnte sogar bis zu 250 Euro investieren. Nur vier Prozent der Befragten, die bisher nicht investieren, könnten bis zu 500 Euro jeden Monat für Kapitalanlagen zur Seite legen. Weitere fünf Prozent würden lieber einmalig investieren.