Traurige Premiere für Sparfüchse: Die Deutsche Bundesbank hat den Tagesgeldzins per Ende Mai erstmals in ihrer Geschichte mit einem Minus von 0,01 Prozent berechnet. Die letzten 15 Monate lagen die Zinsen für die täglich fällige Einlagen von Privatkunden zwar bei konstanten, allerdings sehr mageren Null Prozent. (cf)