Rund jeder zehnte Haushalt in der Eurozone ist in Kryptoassets wie Bitcoin investiert, wie aus einer Pilotstudie der Europäischen Zentralbank hervorgeht. Demnach verfügen rund 37 Prozent der befragten Kryptoanleger über Assets im Wert von schätzungsweise bis zu 999 Euro, bei 29 Prozent sind es zwischen 1.000 und 4.999 Euro. Nur bei sechs Prozent sind es den Angaben zufolge mehr als 30.000 Euro. Laut der Studie investieren vor allem die obersten 20 Prozent der Einkommenspyramide in Kryptowerte. Besonders populär seien Kryptoassets in den Niederlanden (14%), während in Deutschland rund neun Prozent in Bitcoin, Ethereum & Co. investiert seien.