Das Vermögen der knapp 2.200 Milliardäre rund um den Globus ist nach der Corona-Krise auf ein neues Rekordhoch von 10,2 Billionen US-Dollar (8,68 Bio. Euro) gestiegen. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten "Billionaires Report" der Schweizer Großbank UBS und des Beratungsunternehmens PwC hervor. Der bisherige Höchstwert an Besitztümern wie Wertpapieren, Firmenanteilen, Immobilien oder anderen Vermögenswerten wurde 2017 registriert und belief sich auf 8,9 Billionen Dollar. Grund für den neuen Spitzenwert sind vor allem die stark gestiegenen Wertpapierkurse nach der Corona-Krise. Die Anzahl der Milliardäre nahm nur geringfügig zu.