Das weltweite Privatvermögen ist 2025 – in US-Dollar gerechnet – um 10,8 Prozent gestiegen und damit deutlich stärker als in den beiden Vorjahren (2024: 4,6 %, 2023: 4,2 %). Das geht aus dem "Global Wealth Report 2026" der Schweizer Großbank UBS hervor. Am kräftigsten legte das Vermögen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) mit 17,5 Prozent zu, gefolgt von Nord- und Südamerika mit 8,5 Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) betrug das Plus 5,9 Prozent und fiel damit ebenfalls höher aus als 2024. Die regionalen Unterschiede sind allerdings auch auf Wechselkurseffekte zurückzuführen: Vor allem die Abwertung des US-Dollar ließ die in Dollar gemessenen Vermögenszuwächse außerhalb der USA stärker ausfallen.