Wegen der geopolitischen Unsicherheiten sind 2019 weltweit deutlich weniger Unternehmen an die Börse gegangen als im Jahr zuvor. Die Zahl der IPOs sank im alten Jahr um 19 Prozent auf 1.115 AGs, wie aus einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervorgeht. Allerdings hat ein "relativ starkes" Schlussquartal die Bilanz des IPO-Jahres 2019 gerade noch gerettet. Vor allem dank des größten Börsendebüts aller Zeiten, des saudi-arabischen Ölkonzerns Saudi-Aramco, lag das weltweite Emissionsvolumen annähernd auf dem Niveau des Vorjahres.