Kurskapriolen an den Aktienmärkten, trübe Konjunkturaussichten und eine Vielzahl politischer Unsicherheiten: Nach der turbulenten zweiten Jahreshälfte dürften sich Anleger wieder vermehrt nach als sicher geltenden Häfen umsehen. Das lässt zumindest der steigende Goldpreis vermuten. Das in Krisenzeiten beliebte Edelmetall kostete an der Londoner Börse zwischenzeitlich 1.288,83 US-Dollar je Feinunze (rund 31,1 Gramm). Das ist der höchste Stand seit sechs Monaten. (cf)