Trotz Coronakrise floriert das Geschäft mit weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A). Im ersten Quartal kletterte das globale Transaktionsvolumen auf 1,3 Billionen US-Dollar resepktive um 93 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das war der höchste Wert seit Beginn der Statistik im Jahr 1980, wie das Analysehaus Refinitiv mitteilt. Grund ist der Boom mit leeren Börsenmänteln, den sogenannten Special Purpose Acquisition Companies (Spacs), die innerhalb von zwei Jahren ein Übernahmeziel finden müssen – diese machten 27 Prozent des Transaktionswerts in diesem Segment aus.