Die zur Helaba gehörende Frankfurter Sparkasse baut rund ein Zehntel der Arbeitsplätze ab und streicht ihr Filialnetz um knapp ein Drittel zusammen. Das Unternehmen will Organisationsstrukturen und Betriebsabläufe verschlanken, wie Vorstandschef Ingo Wiedemeier bekanntgab. Unterm Strich fallen über alle Hierarchieebenen hinweg 140 der insgesamt noch rund 1.400 Mitarbeiter weg. Für die Restrukturierung soll dieses Jahr ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag verbucht werden. Im Gegenzug verspricht sich die Bank ab 2025 jährliche Einsparungen von zehn Millionen Euro.