Die Sorge rund um stark steigende Verbraucherpreise dürfte zumindest vorerst vom Tisch sein: Die Inflation in der Eurozone sank im Juni auf 1,90 Prozent und die etwas weniger volatile Kerninflation, welche Nahrungsmittel und Energie nicht einrechnet, sogar auf 0,90 Prozent, berichtet das Nachrichtenportal Bloomberg. Im Mai hatte die Teuerungsrate noch bei zwei Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren gelegen. In der zweiten Jahreshälfte rechnen Ökonomen allerdings bereits wieder mit steigenden Preisen. (cf/Bloomberg)