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HSBC denkt offenbar über einen tiefgreifenden Stellenabbau in den kommenden Jahren nach. Vorstandschef Georges Elhedery setzt dabei verstärkt auf künstliche Intelligenz, um vor allem mittlere und unterstützende Funktionen effizienter zu gestalten – ein möglicher Vorgeschmack darauf, wie die Technologie Arbeitsplätze im Finanzsektor verändert.
Insbesondere nicht kundennahe Bereiche in globalen Servicezentren stehen im Fokus, berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Überlegungen befinden sich jedoch noch in einem frühen Stadium, betonten die Informanten. Insgesamt könnten die Maßnahmen rund 20.000 Stellen betreffen, was etwa zehn Prozent der weltweiten Belegschaft entspräche. Die internen Diskussionen dazu hätten bereits vor dem jüngsten Krieg im Nahen Osten begonnen, eine endgültige Entscheidung sei bislang jedoch nicht gefallen.













