Im Zuge der Corona-Krise verzeichnete Deutschland im ersten Halbjahr deutlich weniger Unternehmensgründungen, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Bei Kleinunternehmen gab es von Januar bis Juni einen Einbruch von 21,1 Prozent auf rund 68.100 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Neugründung größerer Betriebe sank um 9,4 Prozent auf rund 58.000. Nur die Zahl neu gegründeter Nebenerwerbsbetriebe stieg um 1,2 Prozent auf knapp 140.100 an.