Europäische Großbanken haben Milliarden zur Seite gelegt, um ihre Aktionäre für die dividendenlose Zeit zu entschädigen, berichtet das Nachrichtenportal Bloomberg. Demnach haben die börsennotierten Geldinstitute mit den zehn höchsten Reserven zusammen mehr als 22 Milliarden Euro für Dividenden und Aktienrückkäufe reserviert. Diese sollen ausgegeben werden, sobald die Europäische Zentralbank die Beschränkungen wegen der Pandemie wieder aufhebt. Deutsche Institute sucht man unter den Top-Ten mit den größten Ausschüttungs-Reserven übrigens vergeblich. (cf/bloomberg)