Chinas Notenbank pumpt weitere 200 Milliarden Yuan (26 Milliarden Euro) in den Geldmarkt, um eine Verteuerung von Krediten zu verhindern und damit die Wirtschaft zu stützen, berichtet die Nachrichtenagentur "Reuters". Die Zinsen bleiben allerdings unverändert: der Satz für mittelfristige Darlehen an Finanzinstitutionen (MLF) liegt weiterhin bei 3,25 Prozent.