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Das Wertpapiervermögen deutscher Privatanleger ist im Jahr 2025 um 258 Milliarden Euro oder 13 Prozent auf über 2,2 Billionen Euro gestiegen. Die Wertentwicklung von Aktien ist dabei der zentrale Treiber. Zum Anstieg auf das neue Rekordhoch haben Kursgewinne mit rund 154 Milliarden Euro und neue Investments mit circa 103 Milliarden Euro beigetragen. Der Zuwachs an neuen Investments ist – abgesehen vom Corona-Jahr 2021 – der bislang höchste der Geschichte. Damit ist das Wertpapiervermögen innerhalb von drei Jahren um 779 Milliarden Euro gestiegen, was einem Plus von 54 Prozent entspricht.
Dabei setzen Anleger immer häufiger auf internationale Aktien und weniger auf deutsche Titel. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die der Onlinebroker XTB gemeinsam mit dem Analysehaus Barkow Consulting auf Basis der jüngsten Zahlen der Bundesbank durchgeführt hat. Den größten Anteil am Wertpapiervermögen machen Fonds mit 1,316 Billionen Euro aus. Dahinter folgen Aktien mit 684 Milliarden Euro sowie Anleihen mit 226 Milliarden Euro.
Quelle: Barkow Consulting, XTB, Bundesbank














