Deutsche Banken haben von Mitte Dezember 2018 bis Mitte Dezember 2019 für kurzfristige Einlagen 2,4 Milliarden Euro in Form von Negativzinsen an die Europäische Zentralbank (EZB) überwiesen, wie Daten der Deutschen Bundesbank ergeben. Einige Institute geben diese Belastung in Form von Verwahrentgelten an bestimmte Kunden weiter. Laut eines Berichts prüft das Bundesfinanzministerium zurzeit deren Rechtmäßigkeit.