Die Aktien von Chipherstellern in Japan, Südkorea und Taiwan brachen am Dienstag weiter ein, nachdem die US-Regierung den Zugang Chinas zur Halbleitertechnologie eingeschränkt hatte. Der weltweite Marktwert des Sektors schrumpfte um mehr als 240 Milliarden Dollar. Unterdessen sorgt sich Washington über mögliche Löcher in seiner zweiten Sanktionsfront. Russische Firmen, die keinen Zugang zu westlichen Finanzmetropolen haben, erkunden Hongkong als Alternative und suchen dort eine "freundlichere Gerichtsbarkeit" als in New York und London sowie ein Fenster zu Auslandskapital.