Die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie und steigende Preise für Energie und Lebensmittel befeuerten Armut und soziale Ungleichheit, wie aus der Studie "Profiting from Pain" der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hervorgeht. Demnach ist die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre seit dem Jahr 2020 um mehr als 570 auf 2.668 gestiegen. Sie allein verfügten über ein Vermögen von 12,7 Billionen US-Dollar – das entspricht 13,9 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Um die Jahrtausendwende lag dieser Anteil erst bei 4,4 Prozent.