Im Juli lagen Aktien-ETFs bei den weltweiten Mittelzuflüssen erstmals in diesem Jahr wieder vor Anleihen, wie Zahlen von Amundi zeigen. In passive Aktien-Papiere seien rund 28 Milliarden Euro geflossen, der Großteil von 20,6 Milliarden Euro entfiel auf nordamerikanische Aktienindexfonds, gefolgt von international investierenden. Indexfonds auf Schwellenländeraktien verzeichneten dagegen Abflüsse von 2,7 Milliarden Euro. Für Anleihe-ETF ergaben sich im Juli Zuflüsse von 16,8 Milliarden Euro. Indexfonds auf Unternehmensanleihen lagen mit Zuflüssen von 6,6 Milliarden Euro vorn, gefolgt von Staatsanleihefonds mit plus 4,6 Milliarden Euro.