Die Preise für Eigenheime in den USA sind im zweiten Quartal so stark gestiegen wie nie zuvor. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus im Bestand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf ein Rekordhoch von 357.900 US-Dollar. Niedrige Hypothekenzinsen heizen den Markt seit mehr als einem Jahr an, wobei ein Mangel an Bestandsobjekten die Preise immer weiter in die Höhe treibt. Die Verkäufe von Eigenheimen in den USA sind im Mai den vierten Monat in Folge gesunken – das zeigt, dass Käufer kaum noch bezahlbare Objekte finden.