Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker präsentiert einen Vorschlag zur langfristigen Altersvorsorge für die junge Generation, berichtet "Spiegel online". Whittaker spricht sich dafür aus, jüngeren Menschen eine Anschubfinanzierung für die Altersvorsorge durch den Staat zu ermöglichen und nennt seine Idee "Kinderrentengeld". Demnach sollen bei der Geburt eines Kindes 4.000 Euro vom Staat in einen staatlich verwalteten Fonds eingezahlt werden, der das Geld über eine Laufzeit von 67 Jahren breit gestreut an den Kapitalmärkten anlegen soll. Der CDU-Mann geht dabei von einer durchschnittlichen Jahresrendite von sechs Prozent aus (Dax-Durchschnittsrendite minus Inflation) – nach 67 Jahren ergäbe das (nach heutiger Kaufkraft) eine Summe von 200.000 Euro.