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Die Smartphonebank N26 hat ihren Verlust im Jahr 2024 deutlich reduziert, wie das "Handelsblatt" berichtet. Laut dem im Unternehmensregister veröffentlichten Jahresabschluss lag das Minus bei 42 Millionen Euro, nachdem es im Jahr zuvor noch 102,4 Millionen Euro betragen hatte. Die Geschäftsführung bewertet die Entwicklung dennoch positiv. Der Geschäftsverlauf habe sich im Rahmen der Erwartungen bewegt und insgesamt zufriedenstellend entwickelt, heißt es im Bericht.
Auf der Ertragsseite legten mehrere Bereiche zu. Der Zinsüberschuss erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent auf 144 Millionen Euro. Als Grund nennt das Institut unter anderem neue Produktangebote. Auch beim Provisionsüberschuss gab es ein Plus: Er stieg um knapp sechs Prozent auf 136 Millionen Euro. Wachstumstreiber waren laut Bericht vor allem Zahlungsverkehrsdienstleistungen sowie das Geschäft mit Premiumkonten.
Gleichzeitig konnte N26 die Kosten leicht senken. Der Verwaltungsaufwand lag 2024 bei 338 Millionen Euro, was einem Rückgang von knapp fünf Prozent entspricht. Darin enthalten sind unter anderem Personalkosten, Marketingausgaben, Bürokosten, Technologie- und Softwareinvestitionen, Kundensupport sowie externe Beratungsleistungen.















