Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat sich mit britischen und US-amerikanischen Behörden wegen angeblicher Gesetzesverstöße im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre in Mosambik auf einen Vergleich über Strafzahlungen in Höhe von insgesamt 475 Millionen US-Dollar geeinigt. Davon entfallen knapp 100 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC, rund 175 Millionen an das US-Justizministerium und 200 Millionen an die britische Finanzaufsicht FCA.