Obwohl Kryptowährungen nach wie vor als kurzfristige Spekulationsobjekte mit hoher Volatilität gelten, zeichnet eine aktuelle repräsentative Studie im Auftrag von Bison, der Krypto-Plattform der Gruppe Börse Stuttgart, ein überraschend anderes Bild: Beinahe jeder zweite in Bitcoin & Co. investierte Befragte (48 %) will Krypto als langfristige Anlage nutzen – vor allem zur Altersvorsorge. Zum Vergleich: Nur 37 Prozent setzen überwiegend auf kurzfristiges Trading.

Besonders bemerkenswert: Die Mehrheit der Krypto-Investoren verfolgt parallel ein ausgesprochen konservatives Vorsorgeverhalten. Rund zwei von drei Personen (62 %) priorisieren Sicherheit gegenüber reinen Gewinnchancen (34 %) bei der Altersvorsorge.