Der eine Billion Dollar schwere norwegische Staatsfonds verbuchte den ersten Verlust seit 2011 und verzeichnete 2018 einen Rückgang von 6,1 Prozent oder 485 Milliarden Kronen (rund 49,6 Mrd. Euro). Die Aktienpositionen verzeichneten einen Rückgang von 9,5 Prozent, Anleihen stiegen um 0,6 Prozent und Immobilien zogen um 7,5 Prozent an.

Der Fonds nutzte den Markteinbruch im vierten Quartal und erwarb Aktien im Nettovolumen von 185 Milliarden Kronen. Insgesamt verwaltete der Staatsfonds Ende vergangenen Jahres 8.256 Milliarden Kronen, davon 66,3 Prozent in Aktien, 30,7 Prozent in Anleihen und drei Prozent in Immobilien. (mb/Bloomberg)