Bitcoin ist zeitweise unter 61.000 US-Dollar gefallen. Die Auflösung gehebelter Wetten und Turbulenzen an den Märkten haben den Ausverkauf weiter verschärft – sämtliche Gewinne, die seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump durch den spekulativen Ansturm auf Kryptowährungen erzielt wurden, sind damit ausgelöscht.

Am Freitag (6.2.) ist Bitcoin im frühen asiatischen Handel um bis zu 4,8 Prozent auf zeitweise nur 60.033 Dollar eingebrochen. Die BTC-Notierung erreichte den tiefsten Stand seit Oktober 2024. Innerhalb von vier Monaten ist damit die Hälfte des Bitcoin-Werts verloren gegangen. Auch andere Token, darauf bezogene ETFs sowie Unternehmen wie Strategy, die große Mengen an Coins halten, wurden von diesem Einbruch erfasst. Später setzte eine Erholung ein, die den Preis zunächst wieder auf über 66.000 Dollar anziehen ließ.