Italienische Banken haben im vergangenen Jahr einen Rekordwert von über 65 Milliarden Euro an notleidenden Krediten verbrieft, um den riesigen Bestand in ihren Büchern zu reduzieren. Die Bündelung und die Platzierung der Problemkredite wird zum Teil durch ein Regierungsprogramm garantiert, das 2016 aufgelegt wurde, und die Regierungskoalition hat die finanzielle Unterstützung bis zum 6. März verlängert. Italienische Banken wurden aufgefordert, die Menge an notleidenden Krediten erheblich zu reduzieren, um die Kreditvergabe und die Wirtschaft anzukurbeln. (mb/Bloomberg)