Während Politiker noch debattieren, wie und wann Großbritannien die Europäische Union verlassen wird, haben sich die Banken längst entschieden. Fünf Kreditinstitute wollen im Verlauf der nächsten ein bis zwei Jahre wegen des Brexits Aktiva im Volumen von 750 Milliarden Euro von London nach Frankfurt verlagern. Allein auf die Deutsche Bank entfallen davon mindestens 400 Milliarden Euro, wodurch das Institut seinen Kunden in der EU bessere Dienste anbieten und die EU-Regulierungsbehörden besänftigen möchte. (Bloomberg)