Die Deutschen besitzen inzwischen 9.089 Tonnen Gold (Schmuck, Münzen und Barren) – und damit 2,7-mal so viel wie die Bundesbank, deren Bestand nahezu gleichgeblieben ist (3.362 Tonnen). Das geht aus der neuen Goldstudie von Reisebank und "CFin – Research Center for Financial Services" der Steinbeis-Hochschule Berlin hervor. Der Anteil der Deutschen ab 18 Jahren, die Gold in Barren- oder Münzform als physische Wertanlage besitzen, ist auf 41,7 Prozent gestiegen (28,9 Millionen). Die Studie zeigt dabei erstmals, dass Gold gerade auch bei der jüngeren Generation als Anlageobjekt und Wertspeicher verstanden wird.