Im Zuge der Corona-Pandemie haben im ersten Quartal 95 der 304 im Prime Standard der deutschen Börse gehandelten Unternehmen ihre Aussagen für die Geschäftserwartungen in diesem Jahr kassiert – darunter sieben aus dem Dax, 18 aus dem M-Dax und 33 aus dem S-Dax. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Hinweis auf eine Analyse von Ad-hoc-Mitteilungen der Münchner EQS Group, ein Dienstleister für Investor Relations und Unternehmenskommunikation. Die meisten Korrekturen stammten mit 79 Meldungen aus der Zeit nach dem 16. Februar, als die Corona-Krise an Fahrt aufgenommen hatte.