Fakten zu Private Markets & Co.: J.P. Morgan AM klärt Berater auf
Grafiken, Zahlen und Korrelationstabellen zu Private-Markets-Investments? Wer keine teuren Finanzdatenanbieter bezahlt, kann sich schnell in einer endlosen Suche im Internet verlieren. Eine entsprechende Publikation von J.P. Morgan Asset Management soll Abhilfe schaffen.
J.P. Morgan Asset Management bietet die Publikation "Guide to Alternatives" nun auch auf Deutsch an. Dieses vierteljährlich aktualisierte Kompendium gehört seit 2019 zum "Market Insights"-Programm des Fondsanbieters, wurde bislang jedoch nur auf Englisch angeboten.
Im "Guide to Alternatives" finden Anlageberater und andere Marktteilnehmer Daten und Fakten rund um Investments in Immobilien, Infrastruktur, Private Credit, Private Equity und Hedgefonds. Hinzu kommen Analysen zur Portfoliodiversifikation durch alternative Investments und zur Frage, wie stark die Ergebnisse der Manager entsprechender Fonds streuen. Das Kompendium ergänzt die Veröffentlichung "Guide to the Markets", in der der US-Asset-Manager seit vielen Jahren in Dutzenden Grafiken und Tabellen auch auf Deutsch über Entwicklungen an den Wertpapiermärkten informiert und wichtige makroökonomische Trends veranschaulicht.
"Zusätzliche Komplexität und Illiquidität"
"Alternative Anlagen werden in Zeiten erhöhter Marktvolatilität und struktureller Veränderungen in der Portfolioallokation zunehmend alternativlos", sagt Christoph Bergweiler, Leiter des Fondsgeschäfts in Kontinentaleuropa bei J.P. Morgan Asset Management. "Sie gehen aber auch mit zusätzlicher Komplexität und Illiquidität einher", mahnt er. Daher sei es essenziell, bei der Allokation ebenso strukturiert vorzugehen wie bei klassischen Kapitalmarktinvestments in Aktien und Anleihen.
Eine solche Strategie und einen Prozess zur Evaluation und Portfoliointegration dieser Anlageklassen vermisst Bergweiler mitunter jedoch. "Immer noch wählen viele Investoren ihre alternativen Anlageklassen völlig unabhängig voneinander aus und berücksichtigen nicht, was diese Investments für das Gesamtportfolio bedeuten", sagt er.
Bergweiler hofft, mit dem "Guide to Alternatives" einen Beitrag dazu leisten zu können, dass sich Berater und Anleger im deutschsprachigen Raum strukturierter mit entsprechenden Investments und ihrer Bedeutung für das Gesamtportfolio auseinandersetzen. "Ziel ist, objektive Informationen für Anlageklassen zu bieten, die seit jeher etwas weniger transparent sind als klassische Instrumente wie Aktien oder Anleihen", sagt er.
ETF-Markt im Blick
Ebenfalls neu im "Market Insights"-Programm von J.P. Morgan Asset Management ist der "Guide to ETFs", der als neutrale und praxisnahe Informationsquelle zu Investments in börsengehandelte Fonds dienen soll. Diese ebenfalls quartalsweise aktualisierte Publikation ist vorerst jedoch nur auf Englisch verfügbar.
Neben Daten und Fakten zum Markt der passiven und aktiven ETFs finden sich in diesem "Guide" auch Erläuterungen zu den Mechanismen des ETF-Handels und Empfehlungen, worauf Investoren beim Kauf und Verkauf börsengehandelter Fonds achten sollten. (bm)
Interessierte Leser finden hier den "Guide to Alternatives" (auf Deutsch, externer Link) und den "Guide to ETFs" (auf Englisch, externer Link).




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