Non fungible Token (NFT) stellen Vermögenswerte in rein digitaler Form dar. Sie bestehen in einer auf der Blockchain hinterlegten Datei und ihr Eigentümer hat darauf über einen Private Key Zugriff, den er in seiner Wallet hinterlegt. Soweit ist das inzwischen alles aus der Bitcoin-Welt bekannt.

Der wesentliche Unterschied zu Kryptowährungen besteht allerdings darin, dass ein NFT einzigartig ist. Während einzelne Bitcoin oder Ether austauschbar sind – ein beliebiger Bitcoin kann durch jeden anderen Bitcoin gleichwertig ersetzt werden – verbürgt der NFT die Einzigartigkeit des Vermögenswerts, den er kryptiert. Damit ist er nicht ersetzbar (non fungible), und was unersetzlich ist, weckt Begehrlichkeiten.

Fünf wesentliche Aspekte zu NFTs
Innerhalb eines Jahres ist mit NFTs ein Milliardenmarkt entstanden. Viele NFTs beanspruchen für sich, Kunst zu sein und erfreuen sich als Investment-Möglichkeit zunehmender Aufmerksamkeit. Die technischen Umstände ermöglichen allerdings auch mit NFTs Geld zu waschen, was auch im größeren Maßstab geschieht. NFTs werden die Investmentwelt gleichwohl künftig begleiten, weil sie das Potential zur Schlüsseltechnologie haben.

FONDS professionell ONLINE hat die wesentlichen Größenordnungen und Entwicklungen dieses Zukunftsmarkts zusammengestellt – die wichtigsten Aspekte finden Sie in unserer Bilderstrecke oben!


Den vollständigen Artikel "In ZukuNFT investieren" finden Sie in der aktuellen Ausgabe 1/2022 von FONDS professionell ab Seite 236. Angemeldete Nutzer können den Beitrag auch im E-Magazin lesen.