Frankfurt bekommt in den kommenden Jahren ein neues "Landmark Building", finanziert von institutionellen Investoren. Die Allianz Real Estate hat den Forward Deal zum Erwerb von "Turm 1" (T1) des neuen "Four"-Entwicklungsprojekts in Frankfurt abgeschlossen. Das Unternehmen handelt im Auftrag eines Joint Ventures zwischen mehreren Unternehmen der Allianz Gruppe und einem Universal-Investmentfonds mit Sitz in Luxemburg, der im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK-Fonds) verwaltet wird. Das 1,4 Milliarden Euro teure Objekt, das im Herzen des Frankfurter Bankenviertels entsteht, ist die bisher größte Einzelobjekt-Transaktion in Deutschland im Jahr 2021, heißt es in einer Aussendung.

Beim "Four T1" handelt es sich um ein 233 Meter hohes Gebäude, das auf seinen 54 Etagen mehr als 82.500 Quadratmeter bietet – davon 74.800 Quadratmeter Büros. Es wird der dritthöchste Wolkenkratzer in Frankfurt sein und gilt mit seinen effizienten Grundrissflächen, hohen Ausstattungsstandards und intelligenten Technologien als einer der Top-Bürotürme der Stadt. Zwei Drittel der Büroflächen sind bereits vier Jahre vor der Fertigstellung an finanzkräftige Mieter vorvermietet. (mb)