“Bei Shopping Centern und Hotels, die von der Viruspandemie besonders betroffen sind, macht die PBB seit dem zweiten Quartal keine Neuzusagen”, teilt das Unternehmen mit. Auch bestehende Finanzierungen unterzieht sie einer Neubewertung und nahm bereits Bewertungsabschläge für britische Einkaufszentren vor, was sich in einer erhöhten Risikovorsorge um 40 Prozent niederschlug.

2019 schloss die PBB noch Neufinanzierungen für gewerbliche Immobilien in Höhe von neun Milliarden Euro ab. Der Hauptanteil mit 66 Prozent entfiel dabei auf Büro- und Wohnimmobilien. Hotels haben im Kreditportfolio der PBB einen Anteil von lediglich fünf Prozent. Einzelhandelsimmobilien, zu denen jedoch auch Lebensmittelmärkte gehören, die die PBB weiterhin finanzieren wird, machen 16 Prozent aus. (tw)