Die DEVK plant, ihren Kunden im laufenden Jahr Beiträge zurückzuzahlen. Die Rückvergütungen sollen sich auf mehr als 13 Millionen Euro belaufen. Der Grund ist, dass wegen der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 weniger Schäden in der Sachversicherung gemeldet wurden, wie der Versicher in einer Pressemitteilung schreibt.

Der DEVK-Vorstandsvorsitzende Gottfried Rüßmann stellt für Kunden beispielsweise eine Rückerstattung in der Kfz-Versicherung in Aussicht. Mitglieder der DEVK-Vereine wie Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen Beiträge aus der Hausratversicherung zurückbekommen. "Wir hatten 2020 weniger Autounfälle und weniger Hausratschäden als in den Vorjahren", erklärt Rüßmann, "denn die Menschen sind viel mehr zu Hause geblieben als sonst, und ins Homeoffice wird nun mal nicht eingebrochen."

Konkrete Zahlen kommen mit der Beitragsrechnung
"Wir möchten, dass unsere Versicherten auch etwas davon haben", so Rüßmann weiter. Deshalb wolle die DEVK ihre Mitglieder und Kunden an den geringeren Schadenaufwendungen teilhaben lassen. Spätestens mit der Beitragsrechnung fürs kommende Jahr erfahren die Versicherten, wie viel sie konkret zurückbekommen. (jb)