2021 war einmal mehr ein gutes Jahr für den heimischen Fondspolicen-Markt: Gegenüber 2020 legte das Fondsvolumen der Versicherer um 42 Milliarden Euro auf einen historischen Höchstwert von 175 Milliarden Euro zu. FONDS professionell hat in der neuesten Fondspolicen-Studie exakt 199 Investmentgesellschaften für die aktuelle Heftausgabe 3/2022 analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass der überwiegende Teil der untersuchten Anbieter fast bedeutungslos ist: Denn die zehn führenden Gesellschaften vereinen allein knapp 70 Prozent der Assets auf sich – welche Häuser das sind, erfahren Sie in der Bilderstrecke oben! (cf)


Den kompletten Bericht "Hier kommen die Stars" finden Sie in der aktuellen Heftausgabe 3/2022 von FONDS professionell ab Seite 246. Angemeldete Leser können den Artikel auch im E-Magazin lesen.


Über die Studie: Jährlich analysiert FONDS professionell die Bestände der Kapitalanlagen für Fondspolicen. Stichtag ist jeweils der 31. Dezember des Vorjahres. Als Grundlage dienen die Geschäftsberichte der Anbieter, die bis spätestens 30. Juni veröffentlicht werden müssen.

Grundlage der Auswertung sind die Daten folgender 64 Lebensversicherer: Allianz Leben, Alte Leipziger, Athora, Axa, Barmenia, Basler, Bayern Versicherung, Concordia, Condor, Continentale, Cosmos Direkt, Debeka, Deutsche Ärzteversicherung, DEVK, Dialog Leben, Die Bayerische, Entis Leben, Ergo, Europa Leben, Frankfurt Münchener Leben, Frankfurter Leben, Generali, Gothaer, Hanse Merkur, HDI, Heidelberger Leben, Helvetia, Huk, Iduna Leben, Inter Leben, Interrisk, LV 1871, LVM, Mecklenburgische Versicherung, Münchner Verein, Mylife, Neue Leben, Nürnberger, Öffentliche Leben Braunschweig, Öffentliche Leben Oldenburg, ÖSA, Plus Leben, Postbank, Pro-bAV, Provinzial, Provinzial Hannover, Proxalto, R+V, Skandia, Sparkassen Versicherung, Sparkassen Versicherung Sachsen, Standard Life, Stuttgarter, Swiss Life, Targo, Universa, VHV, Volkswohl Bund, VPV Leben, VRK, W&W, WGV, WWK, Zurich Deutscher Herold.