Der größte Anteil des Versicherungsneugeschäfts entfällt unverändert auf Kanäle mit persönlichem Kontakt zu den Kunden – vom gebundenen Einfirmenvermittler über die Makler bis hin zu den Kreditinstituten. Das geht aus der aktuellen Vertriebsstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2019 hervor. Der Anteil von Online-Maklern und Internet-Vergleichsportalen sowie Direktversicherern am Vertrieb der Policen ist dagegen weiterhin gering. Selbst bei Sachversicherungen, die übers Internet schnell und komfortabel abschließbar sind, sind sie für weniger als 15 Prozent des Neugeschäfts verantwortlich.


Die Details der GDV-Vertriebswege-Statistik finden Sie oben grafisch aufbereitet!


"Das zeigt, wie wichtig die Beratung von hochqualifizierten Vermittlern für die Verbreitung von Risikoschutz und Altersvorsorge in der Bevölkerung ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass es den Vermittlern gut gelingt, sich auf die Erwartungen der Kunden an Service und Kommunikation einzustellen", kommentiert der GDV die Auswertung. (jb)