Der Maklerpool PMA hat das Geschäftsjahr 2019 nach eigenen Angaben mit einem Umsatzplus von 13,9 Prozent abgeschlossen und kommt dadurch auf einen Netto-Gesamtumsatz von 30,7 Millionen Euro. Dabei stiegen insbesondere die Erlöse aus dem Lebensversicherungsgeschäft um überdurchschnittliche 24,7 Prozent auf 13,35 Millionen Euro. Aber auch die Umsätze mit Sachversicherungen legten um 7,9 Prozent auf 12,3 Millionen Euro zu. Auf Krankenversicherungen entfielen 3,5 Millionen Euro, ein Umsatzplus von 2,9 Prozent. 

Neben dem Versicherungsgeschäft steuerten auch Investmentfonds ihren Teil zum Gesamterlös bei. Der Pressemitteilung zufolge konnte der Bestand an Portfolios um "30 Millionen Euro erhöht werden". Die Ausgangsbasis zu Beginn des Jahres 2019 wird aber nicht genannt. Sowohl die Versicherungen als auch die Fonds sorgten jedenfalls dafür dass die Münsteraner Gesellschaft ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von knapp 1,56 Millionen Euro erzielte – ein Plus von 13,9 Prozent.

"Wir haben auch im Jahr 2019 unsere Jahresziele weit übertroffen, sowohl monetär als auch im Bereich Personalentwicklung und Technologie-Investitionen", kommentiert Bernward Maasjost, Geschäftsführer von PMA Finanz- und Versicherungsmakler – so der offizielle Langname des Pools. "Im Geschäftsjahr 2019 konnten wir unseren Partnern erstmalig alle Prozesse sowie alle Informationen zu 100 Prozent digital zur Verfügung stellen. Lästige und wiederkehrende Routineaufgaben können so schnell, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigt werden."  (jb)