FONDS professionell Deutschland, Ausgabe 3/2026

tieren möchten, persönlich kennenzu­ lernen, unternehme ich keine transatlan­ tischen Reisen mehr, seit die Kinder da sind“, erzählt er. Im Ernstfall will der Familienvater stets innerhalb von 24 Stun­ den zu Hause sein können. Vom Parkplatz am Kronenhof aus geht es auf die Terrasse, die tatsächlich eine schöne Aussicht auf die Skyline der Mainmetropole bietet. „Meine Zeit in Frankfurt war eine der schönsten meines Lebens“, sagt Vogel. In dieser Phase heira­ tete er seine Frau, die er seinen „Ruhepol“ nennt. Auch seine vier Kinder kommen in diesen Jahren zur Welt. Viel Zeit für Hobbys hat er neben Beruf und Familie nicht. „Mit ist sehr wichtig, mich klar zu fokussieren“, erklärt er. Und fondsprofessionell.de 3/2026 151 FOTOS: CHRISTOPH HEMMERICH FÜR FONDS PROFESSIONELL Der Ausflug kann starten: Der heutigeManager des TBF Smart Power (hier mit FONDS professionell Redakteurin AndreaMartens) hatte schonwährend seines Grundstudiums denWunsch, eines Tages große Vermögen anzulegen. Das wichtigste Projekt in seinemLeben ist aber seine Familie, sagt er. Einfach mal übers Feld: Bei einem spätsommerlichen Ausflugmit FONDS profes­ sionell imhessischen Bad Homburg berichtet Patrick Vogel, wie er seinenWeg ins Portfoliomanagement gefunden hat undwas ihm bei seiner Arbeit wichtig ist. Kurzer Stopp auf dem Weg zum Kronenhof: Zu den schönsten Seiten seines Berufs gehört für Patrick Vogel das lebenslange Lernen.

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